Pressestimmen zur ersten Auflage:
Dieses Buch ist lesenswert, weil Nordbruch tabuverletzend das Räderwerk der Zensoren bloßlegt, weil er anhand von Beispielen leicht verständlich Hintergründe ausleuchtet und unerschrocken an Institutionen wie Verfassungsschutz oder Bundesprüfstelle für jugendgefährende Schriften (BPjS) rüttelt. Heilbronner Zeitung
Es schaudert einen, wenn man die Hunderte von Beispielen liest, in denen journalistische Recherche be- oder verhindert oder gar zivil- oder strafrechtlich verfolgt, Redaktionen besetzt, Parteien, Organisationen und Verbände verboten, Menschen wegen ihrer politischen Betätigung gemaßregelt werden. Lausitzer Rundschau
Mit Nordbruchs Buch liegt eine überaus wichtige Veröffentlichung vor, deren Verbreitung jedem ans Herz gelegt sei, weil vermutlich starke Kräfte alles tun werden um eben diesen Appell für die Meinungsfreiheit zu unterdrücken. Das Ostpreußenblatt
Eine Streitschrift gegen die aus den USA herübergeschwappte »Gesinnungswelle« Political Correctness. Neue Osnabrücker Zeitung
Anhand von verschiedenen Fällen belegt Nordbruch, dass der Weg hin zu einem Gesinnungsstaat sozialistischer Prägung unablässig beschritten wird. Missstände nennt er schonungslos beim Namen und scheut dabei keinen Tabubruch. Politische Scheuklappen, ob von links oder rechts, sind ihm fremd. Der Selbständige
Eigenschaften