Ein Handlexikon für liberale Streiter
Ein Handlexikon mit über 400 Einträgen für alle, die den Kampf um die Deutungshoheit des Liberalismus aufnehmen wollen
Die Freunde der Freiheit sind in die Defensive geraten. Etatismus, Kollektivismus, Fiskalismus und Gleichmacherei bedrohen von allen Seiten private Freiheitsräume und Eigentum, dies vermehrt im Zeichen der politikverursachten Staatsschulden und einer Eurokrise, die angesichts der verfehlten Art ihrer Bekämpfung täglich an Dramatik gewinnt. Die kommenden Jahre werden die alte Frage "Freiheit oder Knechtschaft?" in elementarer Weise neu stellen.
- Freiheit: die zentrale Leitidee des liberalen Denkens
- Wettbewerb: Grundlage wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Ordnung
- Subsidiarität: Gegenmodell zu Zentralisierung und Staatsmacht
- Sozial- und finanzpolitische Details: konkrete Streitfragen der Gegenwart
Dieses Handlexikon soll den vielen Desorientierten, auch unter den Liberalen, die geistigen Waffen geben, die sie ermutigen und befähigen, den Kampf um die Deutungshoheit der Theorie des Liberalismus aufzunehmen. Es zielt namentlich auf die Begriffsverwirrungen und die vernebelnden Euphemismen, die es schwer machen zu erkennen, worum es im Kern der Sache geht.
Die über 400 Einträge beschäftigen sich sowohl mit den sozial- und finanzpolitischen Details als auch mit den großen Fragen der Freiheit, des Wettbewerbs und der Subsidiarität. Überdies weisen einige Einträge auf die Denker und Politiker hin, die in diesem Kampf geistige Orientierung, oder auch Desorientierung und falschen Rat, geben. Ein lehrreiches Lesevergnügen für alle Freunde der Freiheit.
Freiheitsfreunde im deutschsprachigen Raum: Nehmt diese Herausforderung mutig an, ihr habt alle guten Argumente auf eurer Seite!
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Gebunden, 256 Seiten