Was, wenn vieles, das wir über die Vergangenheit zu wissen glaubten, falsch ist?
Schwere Naturkatastrophen und gravierende Klimaumstürze der letzten Jahr-tausende führten zu einer grundlegenden Umbildung der Erdkruste. Besiedelte Steppen versanken in Nord- und Ostsee, Wald- und Seelandschaften auf der Arabischen Halbinsel verwandelten sich in Wüste, und in Südamerika wuchsen die Anden in kürzester Zeit in die Höhe.
Das Gesicht der Erde wandelt sich stetig. Doch nicht in schleichenden Prozessen, die sich über Jahrmillionen hinziehen, sondern plötzlich, eruptiv und schnell. So waren es gewaltige Naturkatastrophen und schwere Klimastürze, die in den letzten 10 Jahrtausenden die Oberfläche der Erde grundlegend umgestalteten. Beweise gibt es genug!
Hans-Joachim Zillmer deckt mit detektivischem Spürsinn gravierende Ungereimtheiten gängiger wissenschaftlicher Theorien zur Erdgeschichte auf – und öffnet auf diese Weise den Blick für neue Denkansätze, die für Aussagen über die Zukunft der Erdentwicklung entscheidend sein können. Er bringt durch intensiv recherchierte Fakten, überzeugende Funde und bestechende Argumentation nicht nur die bestehenden Lehrmeinungen zur Erdgeschichte ins Wanken, seine Erkenntnisse regen außerdem zu einer radikalen Revision der gängigen Vorstellungen von unserem Klima an.
Ein unkonventioneller Blick auf Entwicklung und Zukunft unserer Erde.
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