Wie Wissen, Kultur und Sinn die Ökonomie im hybriden Zeitalter bestimmen
Wenn Technik Routinearbeit übernimmt: Was bleibt die eigentliche Aufgabe des Menschen?
"Der schöpferische Mensch der Zukunft" stellt eine einfache, aber grundlegende Frage: Wer entscheidet über die Richtung unserer Zukunft, wenn Digitalisierung und Automatisierung unsere Gesellschaft schneller verändern, als politische Ordnungen sich anpassen können?
- Unter Druck: Arbeitsmärkte geraten unter Druck, demokratische Prozesse werden fragiler, gesellschaftliche Orientierung schwindet
- Kultur statt Organisation: Ohne kulturelle Deutungskraft bleibt technische Effizienz richtungslos
- Bildung als Horizont: Bildung ist mehr als Qualifikation, sie erweitert den Horizont und schafft die Grundlage gemeinsamer Verständigung
- Humankapital entscheidet: In einer Welt zunehmender Automatisierung entscheidet nicht die Maschine über die Zukunft, sondern der Mensch
Das Buch entwickelt ein anthropologisch fundiertes Ordnungsmodell für die hybride Gesellschaft des 21. Jahrhunderts und eröffnet eine neue Sicht darauf, wie Gesellschaften Stabilität, Gerechtigkeit und Zukunft in einer Welt leistungsfähiger Maschinen sichern können. Es richtet sich an Leserinnen und Leser aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Bildung, die nach einem tragfähigen Orientierungsrahmen für gesellschaftliche Transformation suchen.
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