Mit diesem Buch erweitern die Autoren den Begriff des Immunsystems auf ein komplexes, hoch entwickeltes und hochgradig organisiertes Zusammenspiel zwischen Mikroorganismen und körpereigenen Zellen: die ImmunSymbiose.
Sowohl der menschliche als auch der mikrobielle Anteil arbeiten dabei Hand in Hand, um Traumata, Konflikte und fordernde Umweltbelastungen gemeinsam nicht nur zu bewältigen, sondern auch zur Weiterentwicklung zu nutzen. Diese über Jahrmillionen entstandene Zusammenarbeit steht heute durch menschliche Veränderungen unter immensem Druck: Elektromagnetische Felder, der übermäßige Gebrauch von Antibiotika, Herbizide und Pestizide, Gifte in der Atemluft, Quecksilber, Blei und Aluminium, Desinfektion statt Mikrobenvielfalt, gentechnisch veränderte und denaturierte Nahrungsmittel oder wurzeltote Zähne, die das Startsignal für Verwesung geben, stören massiv das symbiotische Zusammenwirken und führen zu chronischen Erkrankungen von Mensch und Mikrobiom.
Die schrumpfende Vielfalt unseres Mikrobioms ist Krankheitsursache Nummer eins.
Die Schulmedizin hat ihre Stärken, aber sie ist häufig ratlos, wenn es um die Behandlung chronischer Erkrankungen geht. Es war und ist eine Nachlässigkeit der
westlichen Medizin, die Krankheitsursache nur beim Menschen zu suchen und Therapien allein auf ihre Wirkung auf den Menschen hin zu überprüfen.
Alle Therapien der Zukunft sollten in erster Linie auf die Mikrobiome in unserem Organismus ausgerichtet sein.
Eigenschaften

