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Die Weltwoche Nr. 43

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Die Weltwoche Nr. 43

Die Weltwoche schreibt und spricht aus, was andere nicht zu sagen wagen.
Überzeugen Sie sich selbst!

Die traditionsreiche Schweizer Wochenzeitung Die Weltwoche bereichert seit über 80 Jahren den Wettbewerb der Argumente durch eine große Vielfalt an fundierten Meinungen.

Die aktuelle Ausgabe ist besonders lesenswert. Hier nur drei Highlights aus diesem Heft:

  • Die große Impf-Lüge: Manipulation, Machtmissbrauch, Milliardengeschäfte.
  • Eine gegen alle: Sahra Wagenknecht, die linke Sphinx von der Saar.
  • Sonderausgabe: Wie der Westen den Krieg in die Ukraine brachte

Die große Impf-Lüge

Hersteller und Behörden räumen ein, dass der Covid-Impfstoff nicht vor Ansteckung und Übertragung schützt. Die Geschichte der Pandemie muss neu geschrieben werden. Doch die Verantwortlichen unternehmen alles, um eine Aufarbeitung abzuwürgen.

Es waren Horrortage für die EU - und Sternstunden für die Wahrheit. Zuerst kam das inzwischen berühmt gewordene Bekenntnis der Pfizer-Managerin Janine Small vor dem Europäischen Parlament. Am 10. Oktober 2022 gab sie zu, dass der Impfstoff vor der millionenfachen Injektion nicht darauf getestet worden war, die Übertragung des Virus zu stoppen.

»Covidioten« bekommen recht

3 Tage später, am 13. Oktober, bestätigte die Europäische Kommission in einem offiziellen Hearing, dass die Impfung weder vor Übertragung noch vor Ansteckung schütze.

Schließlich, ein Tag danach, die dritte Hiobsbotschaft: Die EU-Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Ihr wird vorgeworfen, zum Nachteil der EU und der Steuerzahler überteuerte Deals mit der Pharmaindustrie eingefädelt zu haben - und die belastenden Nachrichten zu verheimlichen.

Eine einzige dieser Meldungen wäre ein mittelschweres Erdbeben - alle zusammen sind der Super-GAU für die EU. Doch nicht nur für sie: Das Narrativ des Allheilmittels Covid-Impfung, dem Hersteller, Wissenschaftler und Regierungen weltweit gehuldigt haben, bricht in sich zusammen.

Umgekehrt zeigt sich: Die als »Spinner«, »Verschwörungstheoretiker« oder - besonders charmant - als »Covidioten« beschimpften Kritiker haben recht bekommen. Ihr Riecher war richtig: Die Impfung ist nicht nur nicht das versprochene Allheilmittel. Sie ist ein klassischer Nonvaleur: Sie kostete die Steuerzahler Milliarden - ohne dass sie einen entsprechenden Nutzen gebracht hätte.

Medienhäuser schweigen. Wer hat Angst vor der Wahrheit?

Wie der Westen den Krieg in die Ukraine brachte - Die Rolle der USA und der Nato im Ukraine-Konflikt.

Die Welt steht am Rande eines Atomkriegs. Russland und die USA drohen sich gegenseitig mit Nuklearschlägen. Der Ukraine-Konflikt könnte zum Ausgangspunkt einer apokalyptischen Auseinandersetzung werden.

Wer ist dafür verantwortlich? Die Antwort in den westlichen Leitmedien ist eindeutig: Russlands Präsident Wladimir Putin. Er habe diesen Krieg gewollt und die Ukraine grundlos angegriffen. Der Westen müsse mit voller Härte dagegenhalten, denn mit einem Tyrannen wie Putin sei keine Verständigung möglich.

Stimmt diese Einschätzung? Die Weltwoche versucht stets, die Dinge auch von ungewohnten Seiten zu beleuchten. Mit dieser Spezialausgabe präsentieren wir Ihnen das Buch Wie der Westen den Krieg in die Ukraine brachte des amerikanischen Historikers und Mediziners Benjamin Abelow. Es handelt sich um eine der interessantesten Recherchen über die Hintergründe des Ukraine-Konflikts.

Die Weltwoche veröffentlicht Abelows Buch als Sonderdruck und Gratisbeilage in voller Länge.

»Für alle, die daran interessiert sind, die wahren Ur­sachen der Katastrophe in der Ukraine zu verstehen, ist Wie der Westen den Krieg in die Ukraine brachte eine Pflichtlektüre. Abelow argumentiert klar und über­zeugend, dass die Vereinigten Staaten und ihre Nato-Verbündeten - nicht Wladimir Putin - die Haupt­schuldigen sind.« John J. Mearsheimer, Professor für Politikwissenschaften an der University of Chicago

»Ein kompakter, aber umfassender und zugänglicher Überblick. Von unschätzbarem Wert, um zu verstehen, wie der Krieg wieder nach Europa zurückgekehrt ist. Benjamin Abelow zeigt, dass die Krise in der Ukraine vorhersehbar, vorhergesagt und vermeidbar war.« Richard Sakwa, Professor für russische und europäische Politik an der University of Kent

 

 

Eigenschaften


EAN: 4194407006904

Gewicht: 280 Gramm

Größe (LxBxH): 30 23,5 0,5 cm

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Artikelnummer: 135440

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